Mehr als dreißig Forschende untersuchen, was Sprachmodelle über die Vergangenheit vor dem Buchdruck offenbaren können
Mehr als dreißig Forschende aus aller Welt kommen zu „Ars Inquirendi 2026“ zusammen, einer Tagung zur Erforschung der Vergangenheit vor der Erfindung des Buchdrucks. Im Mittelpunkt des Austauschs steht, welche Erkenntnisse große Sprachmodelle inzwischen über diese Epoche ermöglichen, aber auch, welche Kriterien diese Erkenntnisse glaubwürdig machen könnten.
Zwei Fragen im Mittelpunkt des Austauschs
Das Programm widmet sich einer doppelten Herausforderung: Es gilt zu bestimmen, welche neuen Erkenntnisse sich mithilfe dieser Modelle über die Vergangenheit vor dem Buchdruck gewinnen lassen, und anschließend festzulegen, auf welcher Grundlage es gerechtfertigt wäre, diesen Erkenntnissen zu vertrauen.
Die am 28. September 2026 von Calenda veröffentlichte Ankündigung besagt, dass mehr als dreißig Forschende aus verschiedenen Ländern an diesen Überlegungen teilnehmen werden. Die verfügbaren Informationen nennen weder den Ort noch die Termine der Tagung.
Quelle: Calenda – Religionssoziologie (calenda.org)
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