Nach elf Jahren zurück in Peking: Djokovic will im Turnier weit kommen
Novak Djokovic kehrt elf Jahre nach seiner letzten Teilnahme zum ATP-500-Turnier in Peking zurück. In Äußerungen, über die am 28. September 2026 berichtet wurde, sprach der Serbe über seine Verbundenheit mit dem chinesischen Publikum und formulierte zugleich klar sein Ziel: gewinnen und so weit wie möglich kommen.
Eine erwartete Rückkehr nach Peking
Djokovic sagt, er habe gute Erinnerungen an das Turnier und spiele besonders gern in der chinesischen Hauptstadt. Er hebt auch die Unterstützung hervor, die er von den Fans sowohl im Training als auch im Match erhält, und die Atmosphäre, die sie um ihn herum schaffen.
Diese Rückkehr ist Teil einer umfassenderen Beziehung zum chinesischen Publikum, dem sich der ehemalige Weltranglistenerste nach eigener Aussage verbunden fühlt. Doch die Freude über die Rückkehr nach Peking ist für ihn kein Selbstzweck: Seine Teilnahme an einem Profiturnier ist auch mit sportlichem Ehrgeiz verbunden.
Das gute Gefühl muss sich im Match bestätigen
Auf die Frage nach seiner körperlichen Verfassung nach seiner Niederlage bei den US Open im Vormonat zeigte sich Djokovic mit seinem Gefühl im Training zufrieden. Er erinnerte jedoch daran, dass ein offizielles Match eine andere Herausforderung darstellt als einige im Training gespielte Spiele.
Seine ersten Eindrücke sind also positiv, doch der Serbe will mit seinem Urteil den Wettkampf abwarten. Das Turnier in Peking soll ihm ermöglichen, seine Fähigkeiten unter Matchbedingungen zu prüfen.
Ungebrochener Ehrgeiz
Djokovic hat das Turnier den vorliegenden Angaben zufolge sechsmal gewonnen und dort noch nie verloren. Er will sich nicht damit begnügen, das Publikum wiederzusehen: Er möchte seine Gegner schlagen und die letzten Runden erreichen.
Der ehemalige Weltranglistenerste betont, weiterhin hohe Ansprüche an sich selbst zu stellen. Er will seine Ziele so lange verfolgen, wie er sich zutraut, auf höchstem Niveau zu spielen.
Quelle: TennisTemple (fr.tennistemple.com)
Originalartikel: Originalquelle aufrufen
Autor: Jules Hypolite
